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Aktuelle Informationen der Wirtschaftsförderung

Aufbauhilfe des Landes startet

„Aufbauhilfe des Landes startet Montag, 27.09.2021“

 

Auf der Website www.wiederaufbau.rlp.de finden Betroffene Informationen zur Wiederaufbauhilfe, Antworten auf die häufigsten Fragen und sie gelangen ab Antragsstart über diese Website auch zu den Formularen.


Wiederaufbau Hotline der Landesregierung: 088 222 0 22 0

Ab 27. September ist die Telefon-Hotline täglich erreichbar unter der Telefonnummer 0800 222 0 220. Der Anruf ist kostenfrei.
 

 

Direkt zum Online-Förderportal der ISB. Direkt zum Login

Für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft zum Online-Portal der DLR.

 

 

 

Für eine Erstberatung zur Antragstellung stehen folgende Ansprechpartner zur Verfügung: 

 

IHK Koblenz
E-Mail:           fluthilfe@koblenz.ihk.de
Tel.:                0261 / 106-502 

 

  

HWK Koblenz
Internet:        www.hwk-koblenz.de/hochwasserhilfe 
E-Mail:          fluthilfe@hwk-koblenz.de 
Tel.:               0261 / 398-251

 

Das bundesweite Sachverständigenportal der IHK finden Sie hier.

 

Das Expertenportal der Architekten- und der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz zur Schadensbewertung für die Beantragung von Hilfsgeldern finden Sie hier.

 

 

Webinar der IHK zur Wiederaufbauhilfe (29.09.2021)

 

Was müssen Unternehmen bei der Beantragung der Wiederaufbauhilfe beachten? Welche Unterlagen werden benötigt? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in unserem Webinar zur Wiederaufbauhilfe. Hier können Sie sich zum kostenlosen IHK-Webinar "Wiederaufbauhilfe" am 29.09.2021 anmelden.

Zur Aufzeichnung 

Wirtschaftsförderung, 24.09.2021


„Aufbauhilfe Rheinland-Pfalz 2021“ Infokontakte

„Aufbauhilfe Rheinland-Pfalz 2021“

Die Verwaltungsvorschrift (VV Starkregen- und Hochwasserschäden RLP 2021) wird aktuell durch das Innenministerium erarbeitet.

Unternehmen sollen 80 Prozent des Zeitwertes einer zerstörten Sache oder der Reparaturkosten ersetzt bekommen. Unternehmen sollen aber auch Einkommensausfälle für einen Zeitraum von sechs Monaten als Schaden geltend machen können.

Die Antragstellung für Privathaushalte soll ab Oktober elektronisch über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) erfolgen.

Derzeit erfolgt bei den entsprechenden Stellen die technische Umsetzung der Antragsverfahren. Sobald die Verwaltungsvorschrift durch das Innenministerium veröffentlicht wird, können die Antragsverfahren finalisiert und Anträge ab Oktober gestellt werden.

 

Unternehmenshilfe-Hochwasser: Hotline MWVLW

Das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau (MWVLW) bietet für alle Unternehmen, die vom Hochwasser betroffen sind, eine Hotline an. Diese steht ab sofort allen Unternehmen aus den betroffenen Regionen bei Fragen zu finanziellen Hilfen des Bundes und des Landes zur Schadensbeseitigung zur Verfügung.

Tel.: 06131 – 16 5110

E-Mail: Unternehmenshilfe-hochwasser(at)mwvlw.rlp.de  

 

IHK-Hochwasser-Hotline

0261 106-502

fluthilfe(at)koblenz.ihk.de

 

Anmeldung zum IHK-Info-Verteiler Update "Hochwasserhilfe":
https://www.ihk-koblenz.de/update-hochwasserhilfe--5232954

Wirtschaftsförderung, 15.09.2021


Provisorischer Einzelhandel im Stadtgebiet

Entwurfsskizze „Pop-up-Mall“ Bad Neuenahr

Infolge der Flutkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 wurden nahezu alle Ladenlokale in den Innenstadtbereichen von Bad Neuenahr-Ahrweiler zerstört bzw. sind derzeit nicht nutzbar. Auch in anderen Stadtteilen haben Geschäftsleute Schäden zu beklagen. Um wirtschaftliches Leben in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu ermöglichen und vor allem um ein Mindestmaß an Versorgung des täglichen und mittleren Bedarfs herzustellen, werden temporär alternative Einzelhandels-, Gastronomie- und Dienstleistungsflächen in Bad Neuenahr und Ahrweiler errichtet. Dazu hat der Haupt- und Finanzausschuss den Bau und Betrieb von so genannten „Pop-Up-Malls“ am Standort Parkplatz City-Ost im Stadtteil Bad Neuenahr sowie entlang der Friedrichstraße/Stadtmauer im Stadtteil Ahrweiler beschlossen und die Stadtverwaltung mit der Organisation beauftragt. Pop-up-Stores (abgeleitet von „to pop up“: plötzlich auftauchen) sind zeitlich befristet betriebene Ladenkonzepte, die den Gewerbetreibenden flexible Gestaltungsmöglichkeiten bei einem vergleichsweise geringen Finanzrisiko bieten.

Für Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe ist in Bad Neuenahr ein 20 Meter breites und 50 Meter langes, doppelstöckiges Einkaufszentrum mit bis zu 39 Ladeneinheiten auf dem Parkplatz City-Ost (Moses-Parkplatz) angedacht. Ergänzt wird die „Pop-Up-Mall“ um zwei jeweils baugleiche Gastronomie-Zelte in der Größe 12,5 x 20 Meter. Die beiden Zelt-Gebäude lassen sich auf je zwei Etagen in bis zu 16 Gewerbeeinheiten (teilweise mit Terrassenzone im Erdgeschoss) einteilen. Die zwischen den Zelten geschaffene Fläche kann als öffentlicher Boulevard genutzt werden, der zum einen als Begegnungsort und zum anderen als Eventfläche dienen kann.

Für Einzelhandels-, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe in Ahrweiler sind im Bereich der Friedrichstraße entlang der Stadtmauer drei Zeltgebäude (je 7,5 x 30 bzw. 50 Meter) sowie sieben Doppelcontainer (ca. 6 x 5 Meter) mit insgesamt bis zu 29 Ladeneinheiten angedacht, die durch vereinzelte Verkaufs- oder Imbisswagen ergänzt werden können. Die jeweiligen Flächen zwischen den Gewerbeeinheiten können zur Aufstellung von Sitzgelegenheiten und als Begegnungsort genutzt werden. Durch denkbare Illuminationen und Dekorationen werden attraktive Aufenthaltsorte geschaffen.

Grundsätzlich können sich alle vom Hochwasser betroffenen Betriebe aus Bad Neuenahr-Ahrweiler um eine im Durchschnitt ca. 35m² große Gewerbeeinheit bewerben. Die Bewerbung erfolgt mithilfe eines automatisierten Formulars auf der Internetseite der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Weitere Informationen zur Vergabe sowie zu den weiteren Konditionen sind in Kürze im Stadtportal unter www.bad-neuenahr-ahrweiler.de nachzulesen. Die Fertigstellung der beiden Mall-Standorte ist für Anfang November geplant.

Wirtschaftsförderung, 10.09.2021


MWVLW. Unternehmenshilfe-Hochwasser: Hotline & „Aufbauhilfefonds Rheinland-Pfalz 2021“

Unternehmenshilfe-Hochwasser: Hotline MWVLW

Das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau (MWVLW) bietet für alle Unternehmen, die vom Hochwasser betroffen sind, eine Hotline an.

Diese steht ab sofort allen Unternehmen aus den betroffenen Regionen bei Fragen zu finanziellen Hilfen des Bundes und des Landes zur Schadensbeseitigung zur Verfügung.

Tel.: 06131 – 16 5110
E-Mail: Unternehmenshilfe-hochwasser(at)mwvlw.rlp.de

 

Sondervermögen „Aufbauhilfefonds Rheinland-Pfalz 2021

Der Ministerrat wird am 14. September über ein Landesgesetz über die Errichtung eines Sondervermögens „Aufbauhilfefonds Rheinland-Pfalz 2021“ beraten. Für den 22. September ist beabsichtigt, das Gesetz in den Landtag einzubringen. Das ist die Grundlage für die weiteren Schritte zum Wiederaufbau hier im Land. Die Landesregierung und weitere Akteure bereiten alles dafür vor, dass ab Anfang Oktober das Antragsverfahren beginnen kann.

Wirtschaftsförderung, 01.09.2021


Handwerk-Portal zum Wiederaufbau

Damit Hilfsangebote des Handwerks passgenau an Betroffene der Flutkatastrophe in Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem Ahrtal vermittelt werden, ist eine neue Internetplattform www.handwerk-baut-auf.de freigeschaltet. Hier werden alle Leistungen des helfenden Handwerks präzise und übersichtlich vorgestellt. Betroffene können nach den erforderlichen Gewerken ganz einfach filtern.

Das Portal der Handwerkskammer Koblenz, der Kreishandwerkerschaften und Innungen sowie weiterer Akteure, wird hinsichtlich des Funktionsumfangs sukzessive erweitert.

Bitte an die Betriebe: Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit sich hier mit Ihren kostenfreien Hilfsangeboten oder kostenpflichtigen Dienstleistungen zu registrieren!

 

Ein weiteres Hilfsportal finden Sie unter: ahrhelp.com

Wirtschaftsförderung, 26.08.2021


Sonderkreditprogramme der Finanzdienstleister

Die Volksbank RheinAhrEifel eG und die Kreissparkasse Ahrweiler haben vor dem Hintergrund der Unwetterkatastrophe Sonderkreditprogramme aufgelegt.

Zum Angebot der Volksbank RheinAhrEifel eG

Zum Angebot der Kreissparkasse Ahrweiler

Wirtschaftsförderung, 12.08.2021


Unterstützungsangebote für Unternehmen

Eine gebündelte Darstellung aller Unterstützungsangebote für Unternehmen finden Sie auf der Seite der Kreisverwaltung Ahrweiler.

Wirtschaftsförderung, 11.08.2021


Soforthilfe für betroffene Unternehmen

Alle Informationen zur Soforthilfe des Landes Rheinland-Pfalz für die von der Flutkatastrophe betroffenen Unternehmen im Landkreis Ahrweiler finden Sie hier auf der Seite des Kreises.

Weitere Informationen, sowie die Richtlinie finden Sie hier auf der Seite der ADD.

Wirtschaftsförderung, 04.08.2021


Hochwasserhilfen und Angebote der IHK und der HWK

Die IHK Koblenz hat für Unternehmen, die von Hochwasser und Überschwemmungen betroffen sind oder den Betroffenen helfen wollen, folgende Hotline eingerichtet: 0261 106-502.

Zur Infoseite der IHK Koblenz.

Finanzhilfen der IHK Koblenz für Unternehmen.

Mit dem Online-Kontaktformular können persönliche Gespräche vor Ort im Unternehmen oder in der Ahr-Akademie vereinbart werden.

 

Die HWK Koblenz sammelt und koordiniert Hilfsangebote von Handwerksbetrieben. Telefonisch oder per Mail können Angebote und Anfragen geschickt werden. Telefon: 0261 398-251

HWK Koblenz

Wirtschaftsförderung, 27.07.2021, aktualisiert 10.08.2021


Informationsplattform Soforthilfe RLP 2021

Die Flutkatastrophe des 14. und 15. Juli 2021 hat zu einer Vielzahl von Toten, Verletzten und Vermissten geführt. Zudem verursacht sie außergewöhnliche Notstände für die Menschen in einer ganzen Reihe von Gemeinden in der Eifel. Entlang der Ahr sind die Folgen dramatisch.

Das Land Rheinland-Pfalz hat ein Programm mit dem Titel „Soforthilfe RLP 2021“ aufgelegt. So sollen außergewöhnliche Notstände der betroffenen privaten Haushalte mit finanziellen Soforthilfen unterstützt und akute Notlagen überbrückt werden. Sie dient dazu, kurzfristig Geld für das Nötigste zu haben. Die Soforthilfe dient nicht als Aufbauhilfe oder um die entstandenen Schäden abzudecken.

Voraussetzung für eine Soforthilfe sind grundsätzlich Schäden von über 5.000 Euro; abzgl. Versicherungsleistungen und ohne Berücksichtigung von Spenden. Die Zuwendung beträgt maximal 3.500 Euro je Haushalt; 1.500 Euro je Haushaltsvorstand und 500 Euro je weitere Person.

Betroffene private Haushalte aus dem Landkreis Ahrweiler können die Soforthilfe online oder schriftlich beim Statistischen Landesamt beantragen. Für die Antragstellung ist der Erstwohnsitz ausschlaggebend. Eine telefonische Beantragung ist leider nicht möglich. Eine Antragsberechtigung für Firmen und Unternehmen besteht nicht.

Das Statistische Landesamt unterstützt die Kreisverwaltung Ahrweiler bei der Beantragung und Bewilligung der Mittel. Wir sind somit nur für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Ahrweiler zuständig. Betroffene aus anderen Landkreisen wenden sich bitte an die zuständige Kreisverwaltung. Unsere Hotline (02603/71-1234 oder 02603/71-4321) für Fragen zum Antragsverfahren wird ab dem 23. Juli 2021 von 8 Uhr bis 20 Uhr auch am Wochenende besetzt sein.

Wichtige Hinweise:

  • Die Abgabe per Online-Antragsformular ist hinreichend und bedarf keiner zusätzlichen Abgabe des Papierantrags.
  • Wer keinen Online-Antrag ausfüllen kann findet auf folgender Seite die Standorte, an die die Papieranträge bisher geliefert wurden.
  • Bitte übergeben Sie die Papieranträge nur an Ihnen vertraute Personen oder senden Sie sie uns per Post zu.

Zugang zur Online-Antragstellung

Wirtschaftsförderung, 26.07.2021


Soforthilfe für vom Hochwasser betroffene Unternehmen

Die Landesregierung stellt für die von der Flutkatastrophe betroffenen Unternehmen Soforthilfe zur Verfügung, um die Räumung und Reinigung zu unterstützen. Dies haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bekannt gegeben. Die Höhe der Soforthilfe beträgt 5.000 Euro.

„Das Ausmaß an Zerstörung und Leid im Hochwassergebiet ist schrecklich. Wir haben Tote zu beklagen, viele Menschen haben ihr Zuhause in den Fluten verloren. Existentiell betroffen sind auch viele Unternehmen: Ladenlokale, Werkstätten, landwirtschaftliche Betriebsgüter – vieles ist zerstört. Deswegen hat die Landesregierung heute Soforthilfen für Unternehmen beschlossen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Ministerratssitzung. „Die Soforthilfe ist ein erster Schritt, um den Unternehmen kurzfristig Liquidität zur Verfügung zu stellen, unbürokratisch und schnell“, führte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt aus.

Die Soforthilfe wird als Pauschale in Höhe von 5.000 Euro pro Unternehmen ausgezahlt. Anträge werden von den örtlich zuständigen Verwaltungen der Kreise sowie der Stadt Trier entgegengenommen. Die „Soforthilfe Unternehmen“ wird ohne umfangreiche Prüfung gewährt. Es genügt der glaubhafte Nachweis, dass die Betriebsstätte im unmittelbaren Hochwasserschadensgebiet liegt und dass dem Antragsteller oder der Antragstellerin ein Schaden von mindestens 5.000 Euro an dieser Betriebsstätte entstanden ist.

Die Betriebs- bzw. Produktionsstätte muss räumlich getrennt von Wohnbereichen sein. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich der Angehörigen Freier Berufe und selbstständig Tätigen sowie Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft in den Landkreisen Ahrweiler, Bitburg-Prüm, Mayen-Koblenz, Trier-Saarburg, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich und der Stadt Trier

Parallel arbeitet die Landesregierung an einem Wiederaufbauprogramm für die Unternehmen in den von der Flutkatastrophe betroffenen Regionen. Der Bund hat hier Unterstützung zugesagt.

Wirtschaftsförderung, 23.07.2021


Unternehmenshilfe-Hochwasser: Hotline beim MWVLW

Die Schäden der Flutkatastrophe im Ahrtal, in der Eifel und an der Mosel sind immer noch nicht fassbar und lassen sich kaum beziffern.

Das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau(MWVLW) bietet für alle Unternehmen, die vom Hochwasser betroffen sind, eine Hotline an.

Diese steht ab sofort allen Unternehmen aus den betroffenen Regionen bei Fragen zu finanziellen Hilfen des Bundes und des Landes zur Schadensbeseitigung zur Verfügung.

Tel.: 06131 – 16 5110
E-Mail: Unternehmenshilfe-hochwasser(at)mwvlw.rlp.de

Wirtschaftsförderung, 21.07.2021


Landesgartenschau-Liegestühle laden zum Verweilen ein

Pünktlich zum ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres hat das Citymanagement der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler knapp 50 bunte Liegestühle in den Zentren der Kreisstadt platziert. Die in den Farben der Landesgartenschau gestalteten Liegestühle können tagsüber von EinwohnerInnen und BesucherInnen kostenfrei zum Rasten und Entspannen genutzt werden. Die bereits im Kurpark eingesetzten Liegestühle sind ab sofort auch in den Stadtzentren von Bad Neuenahr-Ahrweiler zu finden.

Citymanagement, 13.07.2021


Regional statt digital: Kampagnenunterstützung durch die Ahrtal-Werke und die GrünCard

Zur Wiedereröffnung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie unterstützen auch die Kundenbindungssysteme AW e.V. (GrünCard) und die Ahrtal-Werke GmbH die gemeinschaftliche Initiative „regional statt digital“.

Die bestehende Partnerschaft der Ahrtal-Werke und der GrünCard unterstützt die gemeinsame Marketingkampagne „regional statt digital" der Werbegemeinschaften, der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH und des städtischen Citymanagements.

Gerade in schwierigen Pandemiezeiten haben die Ahrtal-Werke und die GrünCard damit Verantwortung vor Ort übernommen. Mit dem Gedanken „Gemeinsam für die Bürgerinnen und Bürger, den regionalen Einzelhandel sowie unsere schöne Stadt“ wurden Produkte entwickelt, bei denen Kunden der Ahrtal-Werke von zusätzlichen GrünCard-Punkten profitieren können.

Nun wurde eine erste Bilanz der Aktion gezogen. Mehr als 555.000 GrünCard-Punkte wurden in der gemeinsamen Aktion ausgeschüttet. Diese können von GrünCard-KundInnen vor Ort in den Geschäften von Bad Neuenahr-Ahrweiler als Zahlungsmittel eingelöst werden. Dadurch sparen die Bürgerinnen und Bürger und der regionale Einzelhandel wird gestärkt. Aufgrund des großen Erfolgs wird die Aktion nun im Rahmen der Regional-statt-digital-Kampagne bis zum 31.08.2021 verlängert.

Citymanagement, 30.06.2021


Stadtverwaltung und bn:t schließen Kooperationsvertrag für schnelles Internet

Was der Stadtrat Ende Januar beschlossen hat, ist nun auch vertraglich festgehalten. Bürgermeister Guido Orthen freut sich den beidseitig unterzeichneten Kooperationsvertrag zum Glasfaserausbau in der Kreisstadt nun in den Händen zu halten. Stadtverwaltung und Rat sind sich einig, dass der sukzessive flächige Ausbau der Kreisstadt mit Glasfaser bis in die Haushalte auf privatwirtschaftlichem Wege erfolgen soll. Als Partner dieses infrastrukturell bedeutenden Projektes konnte die bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH gewonnen werden, die Bad Neuenahr-Ahrweiler an ihr bereits bestehendes Netz im Umland, z.B. von der Grafschaft aus, aber auch aus Richtung Heimersheim anschließen wird.

„Mit diesem Projekt wird Bad Neuenahr-Ahrweiler an die Zukunft angeschlossen“, so beschreibt Orthen diesen Meilenstein der Digitalisierung. „Sowohl private Haushalte, als auch Gewerbetreibende, das Handwerk und das produzierende Gewerbe, bis hin zum Tourismus – auf schnelles Internet sind alle angewiesen – das ist ein entscheidender Standortfaktor“, unterstreicht Orthen das Vorhaben weiter. Auch die städtische Wirtschaftsförderung weiß um die stetig wachsende Bedeutung immer leistungsfähigerer Versorgungsgeschwindigkeiten, die nur mit Glasfaser zu erreichen sind. „Für den Ausbau verschiedener Teile des Stadtgebietes wird jeweils noch die Anmeldequote der Haushalte bzw. Betriebe im Rahmen der Vorvermarktungsphase der bn:t entscheidend sein. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, diese Chance zu nutzen“ erläutert Christian Steinbach, Referent Wirtschaftsförderung. „Es freut uns auch, dass wir mit der bn:t die Versorgung des kommenden Gewerbegebietes Ahrtalbrücke vereinbaren konnten. Hierfür sehen die Ahrtal-Werke bei der aktuellen straßenbaulichen Erschließung bereits geeignete Leerrohre vor“, so Steinbach weiter.

Wirtschaftsförderung, 17.06.2021


Testen für Alle

In Bad Neuenahr-Ahrweiler besteht an mehreren Stellen die Möglichkeit, sich professionell und bescheinigt testen zu lassen.

Die Auflistung der Teststellen im Stadtgebiet wird stetig aktualisiert! Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Darüber hinaus variieren die unterschiedlichen Angebote der Teststellen hinsichtlich des Bedarfs einer vorherigen Anmeldung, der Testtage und Uhrzeiten. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich diesbezüglich bei der jeweiligen Teststelle vorab zu informieren. Unternehmen oder Praxen, die ein eigenes Testangebot machen, haben die Möglichkeit in die Liste aufgenommen zu werden.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Teststellen im Stadtgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler: Teststellen in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Wirtschaftsförderung, 19.04.2021


Einzelhandel in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kampagne „regional statt digital“

Begleitet wird die Öffnung des Einzelhandels durch eine gemeinsame Kampagne des städtischen Citymanagements, der beiden Werbegemeinschaften (Aktivkreis und Ahrweiler), der Kundenbindungssysteme AW e.V. (GrünCard) und der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. „Regional statt digital“, so lautet der kurze aber prägnante Titel der Werbekampagne.

„Die Kernbotschaft ist einfach und wichtig zugleich. Denn die Vorzüge des lokalen Einkaufens direkt vor der Haustür werden gerade in außergewöhnlichen Zeiten immer deutlicher“, erläutert Bürgermeister Guido Orthen. Ein Besuch in der Innenstadt, Bummeln von Schaufenster zu Schaufenster oder einkaufen vor Ort ist nicht nur „fröhlicher als jeder Klick“, sondern meist auch „schneller als jeder Versand“. Das freundliche Gespräch während der persönlichen Beratung ist „sympathischer als jedes Paket“ und auch die Möglichkeit, sich direkt vor Ort von der Qualität des gewünschten Produktes zu überzeugen ist zweifelsfrei „geschmackvoller als jeder Internetauftritt“. So unterstreicht die Kampagne nicht nur die Vorteile des regionalen und analogen Einkaufens, sondern ruft gleichzeitig zum solidarischen Handeln im Stadtgebiet und der Region auf.

Weitere Informationen finden Sie auf der Kampagnen-Seite "regional statt digital" und der Facebookseite der Einkaufsstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Citymanagement, 11.03.2021


Förderprogramm DigiBoost

Mit dem DigiBoost startete am 1. März ein niedrigschwelliges Förderangebot, das kleine und mittlere Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freie Berufe bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt. Auch für das Online-Geschäft des Einzelhandels bietet das Programm neue Chancen. Allgemein können  mit dem DigiBoost rheinland-pfälzische Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern darin unterstützt werden, die digitale Transformation in ihren Betrieben erfolgreich voranzutreiben. Bis zu 15.000 € Förderung können hierzu für die Digitalisierung der verschiedenen Geschäftsprozesse beantragt werden.
Förderfähig sind anfallende  Ausgaben für Leistungen externer Auftragnehmer einschließlich der zur Umsetzung der Maßnahme notwendigen Hard- und Software, zur Digitalisierung von Produktion und Verfahren, Produkten und Dienstleistungen sowie Geschäftsmodellen und Vertriebskanälen. Voraussetzung zur Antragstellung bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz ist vorab der Besuch eines Info-Webinars bei der IHK oder HWK.

Weiterführende Informationen und Webinar-Anmeldungen unter:
Neues Landesförderprogramm zur Digitalisierung - Digitalisierung (ihkhub-koblenz.de)

Wirtschaftsförderung, 02.03.2021


Aufgestockt: Überbrückungshilfe III lässt sich auch für Digitalisierungsprojekte einsetzen

In der Tatsache, dass Digitalinvestitionen im Rahmen der Überbrückungshilfe III einmalig mit bis zu 20.000 Euro gefördert werden, sieht die Wirtschaftsförderung/Citymanagement Chancen. Diese Förderung könnte etwa Gastronomen und Einzelhändlern zugutekommen. Denkbar wären z.B. Investition in Online-Shop-Lösungen, neue zeitgemäße Websites, oder auch in neue Kassen- oder Warenwirtschaftssysteme. Die Zukunft des Handels und der Innenstädte ist verbunden mit stärkerer Digitalisierung, der besseren Verbindung von On- und Offline-Handel und attraktiven Erlebnissen in der Stadt. Denn bei Kunden gewinnt der Erlebniseinkauf an Bedeutung. Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft der Betriebe, sich auch neuen digitalen Geschäftsmodellen zu öffnen.

Auszug aus der Veröffentlichung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (bmwi):
Neu bei den erstattungsfähigen Kostenpositionen sind vor allem auch Investitionen in Digitalisierung. Zusätzlich zu den Umbaukosten für Hygienemaßnahmen werden Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau oder Erweiterung eines Online-Shops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) bei den Fixkosten berücksichtigt. Für beide Bereiche werden nunmehr auch Kosten berücksichtigt, die außerhalb des Förderzeitraums entstanden sind. Konkret werden entsprechende Kosten für bauliche Maßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat erstattet, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 angefallen sind. Für Digitalinvestitionen können einmalig bis zu 20.000 Euro gefördert werden.

Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/V/vereinfachung-und-aufstockung-der-ueberbrueckungshilfe-lll.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Wirtschaftsförderung, 02.03.2021


Novellierung LEAP-Gesetz

Innenstadtentwicklung durch Eigeninitiative der GrundeigentümerInnen:
Der rheinland-pfälzische Landtag hat in seiner Sitzung vom 28. Januar das neue „Landesgesetz über lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte“ (LEAPG) verabschiedet. Lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte (LEAP) sollen somit nun auch in Rheinland-Pfalz praxistauglich werden. Bei sogenannten Business Improvement Districts (BIDs) werden alle GrundeigentümerInnen zur Finanzierung aufwertender Maßnahmen in einem „Quartier“ herangezogen.

Weitere Informationen der IHK Koblenz unter:
IHKs begrüßen Beschluss des Landtags zur Änderung des LEAP-Gesetzes - IHK Koblenz (ihk-koblenz.de)

Citymanagement, 02.03.2021


„Vitale Innenstädte 2020“: Attraktive Stadtzentren in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Wie sieht die Zukunft der deutschen Innenstädte aus und was wünschen sich Innenstadtbesucher von ihren Stadtzentren? Diese Fragen liegen der bundesweiten Untersuchung „Vitale Innenstädte 2020“ zugrunde, die das Institut für Handelsforschung (IFH) Köln im Herbst 2020 durchgeführt hat. Erstmalig beteiligte sich auch die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler an der umfassenden Studie, deren Ergebnisse nun vorliegen.

Gute Noten für Bad Neuenahr-Ahrweiler

Rund 83 Prozent der Befragten bewerten die Innenstadtbereiche der Kreisstadt in Bezug auf ihre Attraktivität insgesamt mit der Schulnote „sehr gut“ oder „gut“. Im Vergleich zu anderen Städten mit ähnlicher Einwohnerzahl kann Bad Neuenahr-Ahrweiler insbesondere in den Bereichen Aufenthaltsqualität, allgemeines Ambiente/ Atmosphäre sowie Einzelhandels- und Gastronomieangebot überzeugen.

Stellungnahmen sowie weitere Informationen zur Studie finden Sie unter "Aktuelles".

Citymanagement, 05.02.2021


Citymanagement und Marketing GmbH unterstützen lokalen Handel

Heilwasser-Neujahrskampagne stellt Händler ins Schaufenster

Seit Anfang des Jahres zieren sie das Stadtbild – die Großflächen-Plakate zur Neujahrskampagne des Bad Neuenahrer Heilwassers. An passenden Stellen im Stadtgebiet zeigen Sie nicht nur das Produkt selbst, sondern vor allem, wo Interessierte es kaufen können.

Das städtische Citymanagement sowie die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH rücken so den Einzelhandel vor Ort in den Fokus und bieten lokalen Händlern eine weitere werbewirksame Plattform.

Lokale Händler und Produkte fördern – das ist die Devise von Kevin Hengsberg, Citymanager der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unter dem Hashtag #supportyourlocal wird insbesondere nun während des Lockdowns auf das Online-Portal www.liefernlassen.ahrtal.de aufmerksam gemacht. „Das Portal bietet einen umfassenden Überblick über bestehende Lieferangebote und Online-Shops aus der Region. Auf Produkte regionaler Händler, Winzer und Gastronomen soll aber nicht nur online aufmerksam gemacht werden, sondern auch direkt vor Ort“, erläutert Kevin Hengsberg.

„Und dies möchten wir mit der Heilwasser-Kampagne erreichen“, betont Dania Münch, Referentin Gesundheitswirtschaft und Heilwasser der städtischen Marketing GmbH. „Denn die Kampagne verbindet Lokales mit Lokalem, in diesem Fall Händler und Produkt, an prominenten Stellen im Stadtgebiet, wo sie aktiv wahrgenommen werden kann“, führt sie weiter aus.

Das Bad Neuenahrer Heilwasser entspringt dem Herzen Bad Neuenahrs, dem Großen Sprudel im Kurpark und wird von dort aus über Leitungen unterirdisch zum Apollinaris-Werk geleitet, wo das wertvolle Nass in Glasflaschen abgefüllt wird.

Citymanagement, 19.01.2021


Gewerbegebiet Wiesenweg: Neue Gewerbetafeln machen auf Betriebe aufmerksam

Zwei neue Gewerbetafeln am Wiesenweg in Heimersheim werben nun für die dort ansässigen Betriebe und erleichtern die Orientierung für die Kunden.

Die städtische Wirtschaftsförderung hat die Neugestaltung der Tafeln an beiden Eingangsbereichen in Abstimmung mit den Betrieben des „Gewerbegebiets Wiesenweg“ umgesetzt und die alten Tafeln aus dem Jahr 2000 entfernt.

„Für mehr Sichtbarkeit in einem zeitgemäßen Erscheinungsbild möchten wir die hier ansässigen Betriebe mit dieser - für sie kostenlosen - Darstellung unterstützen“, so Bürgermeister Guido Orthen. „Sobald auch größere öffentliche Veranstaltungen wieder möglich sind, bieten die beiden Tafeln zudem noch Fläche, um an dieser Stelle auf wechselnde Highlight-Veranstaltungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler hinzuweisen“, ergänzt Christian Steinbach, Referent der städtischen Wirtschaftsförderung.

Wirtschaftsförderung, 18.01.2021


Webinarreihe der IHK

Mit einer eigens für die Betriebe im Ahrtal entwickelten Webinarreihe können sich die Betriebe auf die Herausforderungen im Rahmen der Landesgartenschau 2022 vorbereiten.

Alle Termine der Webinarreihe "Fit für die LAGA 2022" sind nun für die erste Jahreshälfte festgelegt.

Die Übersicht finden Sie hier.

Wirtschaftsförderung, 15.01.2021


Fit in den digitalen Medien - Fit für die Zukunft

Subventioniertes Coaching Angebot gestartet:

Alle Informationen finden Sie hier

Wirtschaftsförderung, 15.01.2021