Menuebutton
Menü
Mapbutton
Karte
Suchbutton
Suche

Lange Einkaufsnacht – Heimat shoppen

Im Rahmen der Aktionstage werden die örtlichen Händler mit abwechslungsreichen Maßnahmen auf die Vorzüge des lokalen Einkaufens aufmerksam machen. Dazu passend öffnen alle teilnehmenden Händler am Freitag, 13. September, ihre Türen für eine „lange Einkaufsnacht“. „Besucher der Innenstädte in Bad Neuenahr und Ahrweiler dürfen sich auf verlängerte Ladenöffnungszeiten bis mindestens 21 Uhr freuen. Individuelle und kreative Sonderaktionen sowie ein ansprechendes Rahmenprogramm laden in entspannter Atmosphäre zu einem gemütlichen Einkaufsbummel in die Einzelhandelszentren der Kreisstadt ein“, erläutert Bürgermeister Guido Orthen.

Ob Whisky-Tasting, mobile Modenschau, Oktoberfest, Live-Musik, Kinder-Lesung, kostenlose Pflanzenberatung oder kulinarische Verführung, der stationäre Einzelhandel wird sich von seiner besten Seite präsentieren.

Kommen, hinsetzen und losspielen – Open Piano am Marktplatz in Ahrweiler

Im Rahmen der „Heimat shoppen-Aktionstage“ steht vom 13. bis zum 15. September ein Flügel am Ahrweiler Marktplatz zum gemeinsamen Musizieren bereit. Ob Profi oder Anfänger, jeder darf das frei zugängliche Musikinstrument ausprobieren, bespielen oder einfach nur zuhören. Unter dem Motto „Kommen, hinsetzen, losspielen“ begleitet Konstantin Kopenhagen als professioneller Musikkünstler das als Benefizaktion angelegte Event im Herzen der Ahrweiler Altstadt. 

Freitag von 12 bis 21 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit, sein Können auf den Tasten des Flügels unter Beweis zu stellen. Die Benutzung des Klaviers ist kostenfrei. Freiwillige Spenden kommen der lokalen Kulturförderung zugute.

Besucher der Innenstadt können sich folglich auf ein besonderes Mit-Mach-Highlight freuen. „Mu-sik verbindet. Diese zwei Worte beschreiben alles, was beschrieben werden kann. Menschen kommen friedlich zusammen - egal mit welchem Background - in dem Moment, wo musiziert oder der Musik gelauscht wird, ist es ein Miteinander“, so Konstantin Kopenhagen.