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Fundbüro

Aufgabe des Fundbüros ist die Entgegennahme, Aufbewahrung und Versteigerung von Fundgegenständen.

Erreichbarkeit des Fundbüros

Bad Neuenahr-Ahrweiler, Hauptstraße 116, Bürgerbüro, Servicezentrum
Telefon: 02641/87-100
E-Mail: buergerbuero(at)bad-neuenahr-ahrweiler.de

Öffnungszeiten

Mo./Do.: 07.30 - 18.00 Uhr
Di./Mi.: 07.30 - 16.00 Uhr
Fr.: 07.30 - 12.00 Uhr

Fundsachen

  • Eine Fundsache ist ab einem Wert von 10,00 € beim Fundbüro abzugeben.
  • Fundsachen werden von dem Zeitpunkt der Abgabe an 6 Monate lang beim Fundbüro aufbewahrt
  • Nach Ablauf dieser Frist geht die Fundsache, sofern Sie vom Verlierer nicht abgeholt wurde, in das Eigentum des Finders über. Verzichtet der Finder auf den Eigentumserwerb wird die Fundsache versteigert.
  • Alle zwei Monate werden die Fundsachen in der örtlichen Presse und im Internet veröffentlicht.
  • Größere Fundsachen, wie z.B. Fahrräder werden auch gerne abgeholt.

Gebühren

  • Bei der Aushändigung des Fundgegenstandes an den Eigentümer (Verlierer) werden 1 % des gemeinen Wertes der Fundsache, mindestens 3,00 € erhoben.
  • Die Herausgabe der Fundsache an den Finder ist bei einem Wert bis zu 50 € gebührenfrei. Liegt der Wert über 50 € werden ebenfalls 1 % des Wertes, mindestens aber 3,00 €, erhoben.

Verlustanzeigen

  • Der Verlust einer Sache kann beim Fundbüro angezeigt werden. Nutzen Sie das entsprechende Formular zur Verlustanzeige.
  • Die Verlustanzeige kann schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder per Fax erfolgen.
  • Wichtig ist, die verlorene Sache genau zu beschreiben. Bei Fahrrädern sind z.B. der Typ, Hersteller, Farbe, Anzahl der Gänge, evtl. Rahmennummer sowie besondere „Merkmale“ wichtig.

Versteigerung von Fundsachen

  • Die Versteigerung von Fahrrädern findet in der Regel zweimal jährlich statt.
  • Die Versteigerung von Kleinteilen (Uhren, Schmuck, usw.) erfolgt in der Regel einmal jährlich.
  • Die Termine der Fundsachenversteigerungen werden rechtzeitig in der örtlichen Presse und auf der Homepage der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Rubrik "Pressemitteilungen" bekannt gegeben.
  • Die Fundgegenstände werden meistbietend gegen Barzahlung versteigert.
  • Schecks werden nicht angenommen.
  • Das Mindestgebot bei Fundsachenversteigerungen beträgt 1,00 €.
  • Bei der Versteigerung wird grundsätzlich jeweils um 1,00 € erhöht.
  • Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf.
  • Die Gegenstände werden in dem Zustand versteigert, in dem sie abgegeben wurden. Eine Haftung oder Garantie wird nicht übernommen.
  • Ein Umtausch ist ausgeschlossen.
  • Nach dem Zuschlag gehen die ersteigerten Gegenstände in das Eigentum des Erwerbers über. Die Zahlungsquittung gilt als Eigentumsnachweis.
  • Die Fundsachen können 30 Minuten vor der jeweiligen Versteigerung am Versteigerungsort besichtigt werden.