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Verfluchter Krieg – toter Frieden

Verfluchter Krieg - toter Frieden
Verfluchter Krieg - toter FriedenBundesministerium für Verteidigung

Verfluchter Krieg – toter Frieden
Beethoven: Mensch und Musik in unsicheren Zeiten

Zu einem Vortrag mit Musik und Diskussion unter dem Titel „Verfluchter Krieg – toter Frieden“ lädt die  Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler in Kooperation mit den Ahrweiler Freiheitswochen am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr in den Rathaus-Saal Bad Neuenahr-Ahrweiler ein. Musikalisch umrahmt wird das Programm vom Bläserkammermusik-Ensemble des Marinemusikkorps Wilhelmshaven.

Das 18. und 19. Jahrhundert kennzeichnet eine Vielzahl von Kriegen. Krieg war allgegenwärtig und im Lebenszusammenhang von Generationen fest verankert. Mit der französischen Revolution 1789 setzte ein epochaler gesellschaftspolitischer Umbruch ein, der einen neuen „Völkerfrühling“ einleiten sollte und unter der Losung „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ unter Napoleon Bonaparte neuerliche Kriege von europäischen Ausmaßen mit sich brachte.

Eingebettet in die Revolution war auch eine neue Sicht auf Kunst und Musik. Revolutionär waren Komponisten und ihre Werke. Musik in staatlicher Obhut wurde zudem popularisiert, demokratisiert und vor allem auch politisiert.

Diesen Aspekten widmet sich Dr. Manfred Heidler, Musikwissenschaftler beim Zentrum Militärmusik der Bundeswehr, am Beispiel des Komponisten Ludwig van Beethoven und seiner Musik im historischen Kontext. Prof. Dr. Johannes Varwick, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wird über die heutige Bedeutung von „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit referieren“. Anschließend ist Gelegenheit, die Themenkomplexe mit dem Publikum zu diskutieren.

Der Eintritt ist frei.
www.freiheiter.de