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Burkhard Sondermeier: Karneval noch einmal klassisch

Sondermeier
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Theatersaal
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Augustinum
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„Karneval noch einmal klassisch“

2019

Die Welt auf den Kopf stellen! Herrschende Strukturen umkehren! Für diese kurze Zeit! Das war Sinn und Zweck

des Festes Karneval.

Es war einmal!

Dieser verloren gegangenen Kultur des Widerspruchs sind wir auf der Spur und wurden fündig im Mittelalter, der Renaissance, der Klassik,

der Romantik, dem Fin de Siècle, den Goldenen Zwanzigern  und im JETZT, bei: Niccolò Machiavelli, Lorenzo di Medici, Thomas Morus, Erasmus von Rotterdam, Jacques Offenbach, Richard Wagner,  Camille Saint Saëns, Jacques Ibert, Yvette Guilbert, Emile Fischer, Giovanni Bottesini, Reynaldo Hahn, Willi Ostermann, G. Smet, Michael Jary, Charles Aznavour,  und Jupp Schmitz. „Narrenweisheit“ Folgt man dem russischen Philosophen Michail Bachtin (1895-1975), so leben wir nun in der karnevalisierten Gesellschaft. Nicht begrenzt hier auf unser Rheinland, nein, dies gilt nach ihm weltweit. Erhob sich in früheren Zeiten während des Karnevals die Volkskultur als Gegenkultur über die Kultur, hat sich nun die Verschiebung der Verschiebung eingestellt. Die Volkskultur ist zur Populärkultur mutiert, hat sich so über die Hochkultur erhoben, ja, sie in weiten Bereichen ersetzt.  Und versteht sich nun als die Kultur schlechthin.

 

 

Nun gibt es im Karneval nichts mehr zu vertauschen. Karneval total, wollt Ihr das? Wenn nicht, dann seid ihr hier bei uns richtig!

Die Akteure der

CAMARATA CARNAVAL 2019:

Burkard Sondermeier, Igor Kirillov, Joon Laukamp,

Pierce Black und Christoph Schumacher.

INSTRUMENTARIUM :

Violine, Gitarre, Mandoline, Banjo, Kontrabass,

Trommel, Triangel, Schlagwerk, Orgel und Klavier.

INSTRUMENTARIUM SCURILIUM :

Es zeigt, dass es hier nicht immer

mit rechten Dingen zugeht.

Hammer, Amboss, Ballonflasche, Lokpfeife, Waschbrett, Drehorgel, Play-a-Sax, Ophiclèide.

Eine Besucherin namens Bärbelchen :

„ wie er da Verzällchen und Scherze, gerade Selbsterlebtes und Geschichten von Tünnes un Schääl so locker, in so schönem KÖLSCH in den Ablauf des Abends einstreut, so das man meinen könnte, das Programm wäre frei improvisiert, einzig an diesem Abend so wie es ist, und wie die Musikanten die Einfälle ihres Baas aufgreifen, so als würden sie sonst nichts anderes tun, das ist zum quieken komisch, einfach genial“