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Ahrweiler Freiheitswochen: Kunstausstellung SpionAge

SpionAge
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Drei Künstler und Kreative, regional verwurzelt, widmen sich in einer künstlerischen Sonderausstellung in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker dem Thema "Spionage".

 

Passender könnte der Ort für die Ausstellung SpionAge von Stephan Maria Glöckner, Ulrich Schmidt-Contoli und Kolja Senteur nicht sein: denn, der Regierungsbunker stand selbst über Jahrzehnte im Fokus der ausländischen Spionage, besonders des Geheimdienstes der ehemaligen DDR.

 

Bereits während seines Baus waren Details des „geheimsten Bauwerks in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ in Ostberlin bekannt – ausgekundschaftet durch Spione der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Staatssicherheitsdienstes der DDR.

 

Welche Rolle die Spionage in der Geschichte hat, welche Facetten das Thema heute angesichts globaler Überwachung, Big Data und modernster Abhörtechnik bietet und was Menschen antreibt, die sich der Spionage verschrieben haben – all diesen Fragen widmet sich, aus künstlerischer Sicht, die Ausstellung SpionAGE.

 

Stephan Maria Glöckner, Ulrich Schmidt-Contoli und Kolja Senteur nähern sich der SpionAGE auf unterschiedlichste Weise. Ob in historischen Szenencollagen, Portraits berühmter Spione oder durch Wort-Kunst – die Ausstellung bietet einen vielseitigen Zugang zu einem Thema, das auch nach dem Ende des Kalten Krieges keineswegs an Relevanz verloren hat.

 

Die Ausstellung der Künstler Stephan Maria Glöckner, Kolja Senteur und Ulrich Schmidt-Contoli in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker im Rahmen der 3. Ahrweiler Freiheitswochen ist vom 16. März bis 15. April zu sehen, eine Besichtigung der Ausstellung ist nur im Rahmen einer Bunkerführung möglich. Die Vernissage (öffentlich, Eintritt frei) findet am Freitag, 16. März, um 19 Uhr in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker statt.

 

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